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Politischer Lebenslauf
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| Dietrich Birk mit Ministerpräsident Oettinger und Bundeskanzlerin Merkel. |
Schon seit meiner Schulzeit bin ich politisch aktiv. Politik heißt für mich, sich für die Interessen und Wünsche seiner Mitmenschen einzusetzen, ob im großen oder kleinen. Politik bedeutet für mich auch, bestehende Regelungen zu hinterfragen, vorhandene Strukturen zu überdenken, sich mit neuen Denkanstößen und Vorschlägen auseinanderzusetzen und zur Lösung von konkreten Problemen beizutragen.
Zur Politik bin ich über das Engagement in der Schülermitverantwortung (SMV) gekommen. Am Göppinger Mörike-Gymnasium vertrat ich mehrere Jahre als Mitglied der Schulkonferenz und als Schülersprecher die Interessen meiner Mitschüler.
1982 trat ich im Zuge der Nachrüstungsdebatte und motiviert durch politische Vorbilder wie Manfred Wörner in die Junge Union ein, 1986 in die CDU im Kreis Göppingen. Von 1990-1994 war ich Kreisvorsitzender der Jungen Union in Göppingen, von 1994-1999 Bezirksvorsitzender der Jungen Union Nordwürttemberg sowie Mitglied im Landesvorstand der Jungen Union Baden-Württemberg. Seit 1995 bin ich stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender in Göppingen, seit 1997 Mitglied im CDU-Bezirksvorstand Nordwürttemberg.
Auch in der Kommunalpolitik bin ich aktiv. Bei den Kommunalwahlen 1994, 1999 und 2004 wurde ich als Mitglied der Regionalversammlung des Verbandes Region Stuttgart gewählt. Dort begleitete ich bis 2006 die Funktion des Sprechers der CDU im Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur und Verwaltung.
1996 wurde ich mit 29 Jahren als jüngster Abgeordneter der CDU-Landtagsfraktion für den Wahlkreis 10 Göppingen gewählt. Von 1998 bis 2006 war ich Mitglied im Fraktionsvorstand, davon seit Juni 2001 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.
Am 14. Juni 2006 wurde ich auf Vorschlag von Ministerpräsident Günther Oettinger zum Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst ernannt.
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